Teilen
Vorschau

Hallo ,

Wenn Du meine Newsletter verfolgst, wirst Du wissen, dass es mir in meiner Arbeit nicht nur um das Persönliche, sondern auch um das Kollektive geht.


Und was das Kollektive betrifft, leben wir in einer Zeit, in der revolutionäre Prozesse und Handlungen nötig sind! Ich denke, Du weißt was ich meine. 


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schrieb Bertrand Russell: "Der Mensch kann wie ein Vogel in der Luft fliegen, er kann wie ein Fisch im Wasser schwimmen, aber er weiß nicht, wie man unter den Menschen lebt."  


Bevor ich das vertiefe und um die augenblickliche Energie in unserer gemeinsamen Welt zu erhöhen, lade ich Dich zur folgenden kurzen Kontemplation ein. (Du kannst sie wiederholen so oft Du magst)

 

Gehe für einen Moment in die Stille und spreche den Text unten am besten laut aus. Das bringt noch mehr Energie. -


Lass Dich die Verbundenheit und Kraft in dieser Praxis spüren. 
 

(Wenn ich hier vom ICH BIN spreche, meine ich nicht die Persönlichkeit.)


ZU DEN WURZELN DES KONFLIKTS VORDRINGEN


Obwohl gerade unser Überleben als Individuum und als Kollektiv auf dem Spiel steht, setzen wir uns nur sehr oberflächlich, emotional und sentimental mit der Krise auseinander. 


Auf subtile Weise haben wir versucht, uns von jedweder ernsthaften Verantwortung für den Zustand der menschlichen Familie freizusprechen, indem wir uns selbst und unsere kleine Bezugsgruppe als wirklich aufrichtig und friedliebend ansehen, während wir sogenannten Außenstehenden, Anderen, machthungrigen Bösewichten alle Verantwortung für Krieg und Aggression zuschreiben.


Aber wie können wir uns als Angehörige kriegsbereiter Gesellschaften von diesen abheben, indem wir uns selbst als friedliebend, die anderen hingegen als gewalttätig betrachten? Genau das versuchen wir jedoch. 


Durch die Medien erfahren wir von Massakern und Kriegen in aller Welt und finden es so unglaublich dumm, Krieg zu führen. Wir fragen uns dann, wieso die Politiker und Staatsmänner nicht klug genug sind, diesen Unsinn zu beenden. 

So reagiert wahrscheinlich jeder sensible Bürger dieser Welt. Wer aber führt den Krieg, wo liegen seine Wurzeln? Sind sie in den Köpfen einer Hand voll Individuen, die in den jeweiligen Ländern regieren? 


Wir entdecken, dass es Systeme und Strukturen gibt, die unausweichlich zu Aggression, Ausbeutung und Krieg führen. 

Wir haben uns auf Aggression als Lebensweise verständigt. 

Wir erschaffen und verschanzen uns in Strukturen, die in Kriegen gipfeln. 


Es ist nicht möglich, die Strukturen beizubehalten und gleichzeitig Kriege zu vermeiden. 

Jeder von uns darf die eigene Verantwortung dafür erkennen, dass wir mit diesen Systemen kooperieren und uns somit an Gewalt und Kriegen beteiligen. 


Wir sollten zu den Wurzeln des Problems vordringen, zum Kern der menschlichen Psyche, und erkennen, dass ein gemeinschaftliches soziales Handeln mit dem Handeln im Leben jedes Einzelnen beginnt. 


  • Wir können das Individuum und die Gesellschaft nicht voneinander trennen. Wir alle haben die Gesellschaft verinnerlicht, indem wir ihr Wertsystem annehmen, und die Prioritäten akzeptieren, die Staat, Regierung und politische Parteien für uns ausgearbeitet haben. 
  • Wir sind ein Ausdruck des Kollektiven, wiederholen die für uns geschaffenen Muster und sind glücklich, weil uns physische und wirtschaftliche Sicherheit, Wohlstand, Freizeit und Unterhaltung geboten werden. 
  • Wir sind in der Regel besessen von der Idee der Sicherheit. Gedanken an die Zukunft quälen uns weit mehr, als die Verantwortung für die Gegenwart, das JETZT.


Sind wir bereit, diesen unangenehmen Tatsachen ins Auge zu schauen und ihnen nicht mehr auszuweichen, können wir uns weiterentwickeln. 

Wenn wir uns in Selbstmitleid und Depression ergehen, kann diese Negativität zu Zynismus und Verbitterung gegenüber Anderen und dem System führen. 

Und solch negative Energie freizusetzen, trägt gewiss nicht zur Lösung des Problems bei. 

Ob es uns gefällt oder nicht, wir sind verantwortliche Teilnehmer an dem, was in der Welt geschieht.


Wenn wir Gewalt in unseren Herzen dulden, kooperieren wir mit jedem, der Kriege führt. Wir sind Mittäter, weil wir Gewalt auf einer psychologischen und energetischen Ebene billigen. 


Wenn wir den Kriegen wirklich ein Ende setzen wollen, dann müssen wir tief in der menschlichen Psyche forschen, dort wo die Gewalt ihre Wurzeln hat. 

   


, ich wünsche Dir die Erfahrung eines anhaltenden, tiefen inneren Frieden. 

Und uns allen wünsche ich einen kraftvollen "Neuanfang".

                                                        Michael   





Dein Leben hat Potenzial! 
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. 


Vereinbare mit mir einen Termin für

..

 















































Ich kann das Projekt mit gutem Gewissen empfehlen.
Michael Fuß, EnergieCoaching, Helmholtzstr. 5 , Hanau 63454, -D-



ActiveCampaign

Email Marketing by ActiveCampaign