Teilen
  

Hallo ,

Ist es Dir auch schon aufgefallen?

Fast niemand hört mehr wirklich zu!

Echte Zuwendung wird Mangelware!

Hast Du das nicht auch schon erlebt: Du sprichst mit jemanden und spürst, bzw. siehst, das Gegenüber ist nicht wirklich präsent, beteiligt.

Sein Inneres sucht schon nach der nächsten Möglichkeit:

  • Dir zu berichte, dass er ja schon viel Extremeres erlebt hat.
  • Um ein Aber zu erwidern.
  • Um Deine Erfahrung in Frage zu stellen.
  • Um Dich mit einer Floskel zu trösten.

Wie kommt es, dass zwischenmenschliche Empathie weniger wird?

  • Täglich verschwinden Worte.
  • Unsere Sprache verarmt.  

Die meisten Menschen sind mit ihrer Außendarstellung oder mit ihrem Smartphone beschäftigt. Der Grundstress für den Einzelnen scheint zuzunehmen. Zukunftsängste, das Gefühl, dass die Welt nicht mehr heil ist (Flüchtlingswelle, die globale Finanzkrise (Griechenland, China usw.)).

Dass man sich nicht mehr wirklich auf ein tragendes Beziehungsgeflecht verlassen kann, macht die ganze Sache nicht einfacher. Denn selbst im Freundeskreis wächst die Tendenz zur Verflachung und Oberflächlichkeit.

Wer über seine Probleme reden will, findet keine Ansprechpartner. Die sogenannten sozialen Netzwerke (Facebook & Co) helfen da auch nicht weiter. 

Was ist also zu tun?

  • Wir brauchen mehr persönliche Präsenz, innere Kraft, Mitgefühl und Liebe!
  • Wir brauchen eine stärkende Verbindung zu unserer inneren Quelle!
  • Wir brauchen mehr Gemeinschaft!

Wir leben in einer Zeit in der Wirklichkeit neu definiert wird.

Und wir Menschen sind es, die das tun!

Wenn jeder Mensch seine Wirklichkeit, seine Erfahrung nach seinen persönlichen Glaubensmustern erschafft, wäre es sehr hilfreich diese Erkenntnis bewusst zu nutzen.

Es wird bald eine Zeit geben, in der der Mensch in klarer Absicht und Intention, mit fühlendem Herzen und Energie, Dinge oder auch Umstände erschafft, die dem Ganzen und dem Leben dienen.

Aus meinem Roman "Am Ende bleibt das Lachen":

Mario stellt fest, dass die meisten Menschen in einem tiefen Schlaf verfangen sind.

Sie sind Träumer, und projizieren die Bilder ihrer Träume auf die äußere Welt, die sie für die Realität halten. Und so geschieht es, dass es so viel "Realitäten" wie Menschen gibt. Und es geschieht, dass kaum der eine den anderen versteht. Denn wie kann ein Träumer den Traum eines anderen verstehen.

Es ist ein spannendes Unterfangen, hinter den Schleier der Illusion oder der "Maya" wie die "Alten Weisen" es nennen, zu blicken. Denn hinter diesem Vorhang wird das Leben von sehr klaren und einfachen Spielregeln geprägt. Ganz im Gegensatz zu den vielen Dogmen der Welt.

Wir Mensch haben um uns herum eine Schicht aus Projektionen, Ideen, Vorstellungen, Theorien und Interpretationen gelegt. Das gibt uns die Gelegenheit die Welt zu filtern und nur das zu sehen, was wir sehen wollen. Unser geistiges System ist ein Projektor, der fortlaufend Dinge, die es nicht wirklich gibt, auf die Leinwand des Lebens projiziert. Es sind Schöpfungen seiner eigenen Fantasie und die ganze Welt wird zu seiner Kinoleinwand. Und doch meint er zu wissen, dass das die Wirklichkeit ist.

Wie soll er da jemals wach werden?

Wenn alle schlafen, merkt man nicht, dass man selbst schläft. Es geschieht jedoch zwei, dreimal im Leben, dass der Schlaf nicht ganz so tief ist. Der Schleier wird dünner und man kann das Licht der "Wahrheit" durchscheinen sehen. Der Mensch erkennt, dass er träumt. Wenn er mutig ist, nimmt er die Gelegenheit beim Schopf und lässt sich ganz wachrütteln. Er kann sich jedoch auch herumdrehen und wieder in den Tiefschlaf verfallen.

Das Leben hat viele geniale tolle Eigenschaften, zwei davon:

Es übernimmt was funktioniert.

Transformiert was nicht funktioniert.

Wie wäre es, wenn wir Menschen diese Eigenschaft vom Leben übernehmen würden?



Falls Du Fragen hast oder Unterstützung in Deiner Lebendigkeit brauchst –

ich bin gerne für Dich da.

                                                         
  


Email Marketing by ActiveCampaign